SUP: Viel mehr als nur eine Sportart

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In dieser Woche haben wir mit Alby & Laxmi gesprochen, einem Pärchen aus Großbritannien, das zusammen die Welt in seinem Van bereist. Die beiden sind Yoga-Profis, Naturliebhaber und seit Kurzem auch Paddel-Fans! In diesem wöchentlichen Blog-Post haben wir mit ihnen darüber gesprochen, wieso das Paddeln für die beiden so viel mehr als „nur eine Sportart“ ist.

Paddeln: Viel mehr als nur eine Sportart

Wr sind Alby und Laxmi. Wir leben an der Costa Brava in Katalonien und geben in ganz Europa Yoga-Kurse. Seitdem wir zum ersten Mal auf einem Paddel-Board gestanden haben, haben wir uns in diese Sportart verliebt. Aber wie die Überschrift dieses Blog-Posts schon besagt ist das Paddeln für uns viel mehr als nur eine Sportart. Es hat noch nie so viel Spaß gemacht, sich auf dem Meer zu sonnen und einen Freund zu necken, der nicht ins Wasser fallen will. Am liebsten unternehmen wir Abenteuer-Trips, bei denen wir neue Orte entdecken und die überfüllten Touristen-Strände und sonnencreme-getränkten Gewässer hinter uns lassen. Wir haben bereits so viele einsame Strände gefunden, die sich nur einen kurzen Paddel-Trip von den Menschenmassen entfernt befinden.

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Nachdem wir unser erstes SUP aufgepumpt haben (Bluefin Cruise Carbon 12′), fiel uns erst auf, wie stark sich unser Leben durch das Paddel-Board verändert hat. Wie du vielleicht schon festgestellt hast, mögen wir keine überfüllten Strände. Mitten in der Sommersaison sind die meisten Strände mit bunten Sonnenschirmen übersäht und mit Touristen mit verschiedenen Hauttönen überfüllt. Dann pumpen wir unser SUP auf, packen unsere Drybag mit Proviant und Tauch-Utensilien voll und paddeln an verlassene Strände, die man gar nicht erst zu Fuß erreichen kann.

Paddel-Boards sind vielseitig einsetzbar

Meiner Meinung nach wurde diese Sportart, nachdem sie so viele Jahre in der Versenkung verschwunden war, aufgrund ihrer Vielseitigkeit wieder populär. Man kann mit den Boards surfen, man kann darauf den Sonnengruß machen oder man kann damit Schnorchel-Abenteuer auf Inseln im Meer erleben. Aber meine Lieblings-Beschäftigung mit den Boards besteht darin, einen Freund zu necken, der wirklich nicht nass werden will, indem man das Board hin- und herwackelt, bis er dann doch irgendwann ins Wasser purzelt.

SUPs sind ebenfalls insofern vielseitig einsetzbar, dass man sie überallhin transportieren kann. Man kann die aufpumpbaren Boards ins Flugzeug wie Handgepäck mitnehmen, sie in den Kofferraum packen und sie mit ihrem praktischen Rucksack überall hin mitnehmen. Aber am wichtigsten ist für uns, dass wir die Boards in unseren Wohnwagen, unserem Zuhause auf Rädern, packen können, in dem wir seit eineinhalb Jahren leben und den wir selbst gebaut haben. Es sind wirklich zwei total unterschiedliche Dinge, auf einem unruhigen See im Mittelmeerraum oder auf einem ruhigen See in den Schweizer Alpen zu paddeln, beides ist jedoch absolut großartig. Hier kannst du unsere Paddel-, Yoga- und Wohnwagen-Abenteuer auf Instagram verfolgen @tadayoga

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Der Paddelsport ist für jeden geeignet!

Einige Menschen sind der Meinung, dass sie nicht gut darin sind, die Balance zu halten, weswegen sie denken, dass sie beim Paddeln total abstinken würden. Aber das stimmt ganz einfach nicht! Zunächst einmal bietet Bluefin ein Paddel an, das sowohl als doppelseitiges Paddel im Sitzen als auch als einseitiges Paddel im Stehen benutzt werden kann. Das ist eine tolle Sache, weil wir oft lieber auf dem Board sitzen, insbesondere wenn wir zwei oder drei Personen mit einer großen Tasche sind. Außerdem kommt man im Sitzen schneller voran, da man so schneller paddeln kann. Bluefin bietet für diesen Fall einen kostenlosen Sitz, den man auf dem Board befestigen kann. Wenn du also kein gutes Gleichgewichts-Gefühl besitzt, dann kannst du dich immer auch hinsetzen. ABER wir haben herausgefunden, dass man den Dreh wirklich schnell heraushat, wie man auf einem Board steht und das ist das Coole an der ganzen Sache. Hierbei scheint das Muskel-Erinnerungs-System Wunder zu bewirken. Am ersten Tag fällt man alle 30 Sekunden vom Board, am nächsten Tag kann man schon darauf stehen und am dritten Tag schafft man mitten auf dem Wasser einen Handstand. Unser einziger Tipp besteht darin, gleich frühmorgens auf einem glasklaren Gewässer zu üben, da dies wirklich zehnmal einfacher ist.

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Neben dem Freiheitsgefühl und der Vielseitigkeit, die ein SUP bietet, könnten wir mit dem Board selbst nicht glücklicher sein. Wir haben sofort gemerkt, dass es sehr robust ist. Es besteht aus dicken und starken Materialien, es kann problemlos auch bei scharfen Korallen benutzt werden, die Handgriffe und Riemen sind extrem widerstandsfähig, das Paddel ist super-leicht und größenverstellbar und aufgrund der spitzen Nase ist das Board auch viel schneller als andere Boards auf dem Markt. Und dank der breiten Oberfläche des Boards fühlt man sich auch sogar in der Baum-Pose total stabil!

Alby & Laxmi

Ein großes Bluefin-Dankeschön geht an Alby & Laxmi, weil sie diesen Gäste-Blog verfasst haben. Wenn du mehr über die beiden erfahren willst, dann kannst du ihnen hier auf Instagram folgen: https://www.instagram.com/tadayoga/

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